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Zu zweit in einem Körper

Zu zweit in einem Körper

Ein Rückblick auf die ersten drei Monate meiner Schwangerschaft

Die ersten Monate meiner Schwangerschaft sind vorbei und ich muss sagen, ich bin erleichtert. Abgesehen davon, dass man nun wirklich jedem von der frohen Botschaft erzählen kann, war die erste Zeit meiner Schwangerschaft geprägt von tiefer Veränderung und dem Bewusstsein, den eigenen Körper die nächste Zeit nicht nur mehr für sich alleine zu haben.

1. Trimester


Vollgepackt mit tollen Sachen

Am stärksten hatte ich zu Beginn der Schwangerschaft mit der hormonellen Umstellung und den damit einhergehenden körperlichen Veränderung zu kämpfen. 

Angefangen mit Kopfschmerzen, gefolgt von wochenlangen Bauchschmerzen, bis hin zu Übelkeit, war alles dabei. Die Umstellung meines Körper von nicht schwanger zu schwanger lief auf Hochtouren und machte mich zeitweise müde und schlapp. Manchmal hatte ich das Gefühl zu verglühen und musste mir vor allem nachts einen kalten Waschlappen auf Stirn und Bauch legen. 

Als die Hitzewallungen und das Ziepen von dannen zogen, wartete bereits an der nächsten Ecke die Übelkeit auf mich. Es gibt ja verschiedene Arten von Übelkeit, mir war die vergönnt, die sich bemerkbar macht, wenn man zu lange Pausen zwischen den Mahlzeiten lässt. Und mit zu langen Pausen, meine ich eine Stunde. Also fing ich an mehrmals am Tag Kleinigkeiten zu mir zu nehmen und ging auch nicht mehr unvorbereitet aus dem Haus. Mein Rucksack war immer vollgepackt mit Leckereien, egal ob auf dem Weg ins Büro oder beim Theaterbesuch, die Taschen waren voll.

Mein treuerster Begleiter, der immer, wirklich immer, sein bestes geleistet hat - Die Dinkelsticks von Sommer! Sie zählen definitiv zu meinen Essentials des ersten Trimesters. Die Sticks sind relativ geschmacksneutral, deshalb konnte ich sie zu jeder Tages- und Nachtzeit verputzen, ohne dass mir schlecht wurde. Wenn es mal ein bisschen fruchtiger sein durfte, musste getrocknetes Obst dran glauben. Empfehlen kann ich das gerettete Obst von Dörrwerk oder buah.

buah getrocknete Früchte

Die Psyche spielt verrückt

Neben den körperlichen Veränderungen und der Müdigkeit habe ich wohl die gesamten ersten drei Monate damit verbracht, mich an die neue Situation und den Gedanken "Mutter zu werden", zu gewöhnen. Wenn man 30 Jahre seines Lebens nur für sich selbst, ein paar Hauspflanzen (die wirklich nie überleben) und einen Hund verantwortlich ist, fand ich den ersten Gedanken an ein Baby doch etwas beängstigend. Ich muss dazu sagen, dass ich geplant schwanger geworden bin und ich mich bereits zuvor, natürlich auch durch Mommy Box, viel mit dem Thema Schwangerschaft befasst habe. Doch wenn der eigene Körper dann diese Umstellung durchmacht, wird einem schlagartig bewusst, dass es sich nicht mehr nur um einen Wunsch, sondern um die Realität handelt. Durch diese Gedanken fühlte ich mich noch schlechter! Muss ich mich nicht eigentlich den ganzen Tag über den Bauchbewohner freuen? Hoffentlich bleibt das nicht so! Stimmt irgendetwas nicht mit mir?

Schwanger

Muttergefühle und Schwangerschaftsdemenz

Rückblickend betrachtet kann ich meine Ängste und Sorgen nicht mehr nachvollziehen. Mit wachsendem Bauch wachsen wohl auch die Muttergefühle und eine leichte Schwangerschaftsdemenz setzt ein. Irgendwann überwiegt die Freude jegliche bedrückenden Gedanken. 

Mittlerweile, im vierten Monat angekommen, bin ich also in der bisherigen Hochphase meiner Schwangerschaft angekommen und freue mich sehr auf die noch vor uns liegenden Monate, zu zweit in einem Körper!

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